Psoriasis und die Psyche

Wie sich die Psyche auf Psoriasis auswirkt

Die Situation für Menschen mit einer chronischen Hauterkrankungen wie Psoriasis und deren Angehörige ist jeden Tag eine neue Herausforderung.

Bei den Betroffenen sind die Symptome – die gerötete, trockene und schuppige Haut – oft für alle sichtbar und mindern das Selbstwertgefühl, in der privaten Beziehung und am Arbeitsplatz. Der ständige Juckreiz macht sie verrückt, die vielen unqualifizierten Ratschläge von wohlmeinenden Freunden und das Gefühl, machtlos ausgeliefert zu sein, bringt den Schuppenflechte Erkrankten zusätzlich zur Verzweiflung.

Bei chronischen Hautkrankheiten ist es immer wichtig, die Auslöser für den nächsten Schub besser zu kennen. So kann der Darm als wichtiges Immun- und Entgiftungsorgan häufig eine Ursache und von besonderer Bedeutung sein. Genauso können auch Stress, Allergien, Lebensmittel-Unverträglichkeiten, psychische Belastungen und hormonelle Veränderungen zu Verschlechterungen des Hautbilds führen.

Stress als Auslöser für den nächsten Schub

Die Psyche als Auslöser für den nächsten Schub ist den meisten Schuppenflechte Betroffenen bekannt, allerdings werden psychische Belastungen oft gar nicht als solche erkannt. Viele Menschen verstehen darunter außergewöhnlichen beruflichen Stress und beachten dabei emotionale Belastungen zu wenig. Zusätzlich wird Stress oft sehr unterschiedlich empfunden und den meisten meiner KlientInnen ist gar nicht bewusst, dass ihre individuelle Belastung bereits sehr hoch ist.

Genauso kann auch ein freudiges Ereignis wie beispielsweise ein bevorstehender Urlaub Stress verursachen – und die Haut fängt an verstärkt zu schuppen und zu jucken, obwohl man psychisch gerade gut drauf ist.  In der Beratung besprechen wir daher die möglichen Ursachen für Stress und überlegen gemeinsam Möglichkeiten, wie er besser abgebaut werden kann.[divider_padding]

Psychologische Beratung, Beziehungsberatung

Psoriasis, Schuppenflechte, PsycheViele Menschen mit einer Hauterkrankung leiden besonders unter der eingeschränkten Lebensqualität und mangelndem Selbstwertgefühl, oft auch in ihren Beziehungen. Ich habe mich darauf spezialisiert, Beratung für Betroffene und deren Angehörige mit vielen praxiserprobten Tipps zur Selbstfürsorge anzubieten.

Selbstfürsorge bedeutet nicht nur Achtsamkeit in Bezug auf Bewegung, Ernährung, Hautpflege und schulmedizinischer Vorsorge sondern betrift auch die Stärkung der seelischen Komponente, Entspannung, Genuss und Stressreduktion.

Auch wenn es kein Patentrezept gibt möchte ich Sie ermutigen, auf Ihren Körper zu vertrauen und die Ursachen der Symptome besser zu verstehen!

Rufen Sie mich an für ein kostenfreies Erstgespräch!

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